Das Ende der Gefälligkeit als Defluencer

Sind wir mal ehrlich: Der klassische Reisejournalismus ist am Ende. Er schaffte sich selbst ab, indem er zum verlängerten Arm der PR-Abteilungen wurde. In einer Welt, in des «Overtourism» ganze Landstriche zerstört, servieren wir dem Leser weiterhin weichgespülte Hochglanz-Märchen. Damit muss Schluss sein. Die Zeitungen haben aufgehört, Recherche-Reisen zu finanzieren und möchten nur noch Reise-Werbung sehen. 

Die Wahrheit verkauft sich – Nur keiner traut sich

Während Influencer mit Weichzeichner und Filtern den zehnten überfüllten Strand als „einsames Paradies“ verkaufen, frage ich mich: Wo bleibt die Realität? Wir wissen alle, dass schlechte Nachrichten die höchste Aufmerksamkeit erregen. Weshalb also verschweigen wir sie im Tourismus?

In Franzensbad habe ich es gewagt: Ich habe über ignorante Behörden geschrieben, über Einheimische, die den Gast nur noch als wandelndes Portemonnaie sehen, und über Personal, das innerlich längst gekündigt hat.

Der Preis der Wahrheit: Funkstille

Natürlich hat Ehrlichkeit ihren Preis. Wer nicht bereit ist, als kostenloser Werbetexter für Hotels zu fungieren, wird ignoriert. E-Mails bleiben unbeantwortet, Einladungen bleiben aus. Der Markt unterstützt keinen kritischen Geist, er sucht nach willfährigen Multiplikatoren.

Aber wissen Sie was? Geschenkt. Wenn das „Honorar“ für Journalismus darin besteht, die Klappe zu halten, dann verzichte ich lieber auf den kostenlosen Hotelaufenthalt. Selbst der kostenlose Hotelaufenthalt ist heute zu einem Glückspiel geworden, die Budgets fehlen angeblich. 

Vom Reisebericht zur echten Vision

Wenn die Reisebranche keine Kritik verträgt, suche ich die Substanz eben woanders. Ob bei Peaceland.berlin oder als Liedermacher mit der Musikpartei – dort geht es um echte Begegnung, nicht um inszenierte Lebensfreude für den nächsten Instagram-Post.

Ich lerne jetzt das Handwerk des Defluencers. Warum?

  1. Weil die Leute die Nase voll haben von Fake-Paradiesen.
  2. Weil echter Journalismus beide Seiten braucht – vor allem die dunklen.
  3. Weil „Bad News“ die einzige Sprache ist, die in der Informationsflut noch Gehör findet.

Meine Frage an die Branche: Haben wir den Mut, die Fratze des Tourismus zu zeigen, oder schreiben wir uns weiter gegenseitig in den Ruin der Belanglosigkeit?




Wo bleiben die Socken von Google?

Standpunkt an politik@google.com zur Schattenwelt

Manchmal reicht es nicht mehr, nur Sterne zu vergeben. Manchmal muss man Ross und Reiter beim Namen nennen.

Als Google Local Guide Level 8 habe ich jahrelang meine Zeit, mein Wissen und meine Fotos in einen Algorithmus investiert, der am Ende vor allem eines produziert: Profit für einen kalifornischen Milliardär. Doch als ich versuchte, auf echte Probleme aufmerksam zu machen, begegne ich nur Schweigen. Das betrifft beispielsweise Informationen über den öffentlichen Verkehr, die Frage nach einer besseren Information zur Toilettensuche für die Erleichterung außer Haus oder Hinweise auf fehlerhafte Daten und mangelnde Unterstützung.

Deshalb habe ich mich direkt an die Lobbyabteilung von Google gewandt, die für das Image und die politische Landschaft zuständig ist.

Meine E-Mail an Google (Januar 2026):

„Liebe Lobbyisten von Google,

Auf meine E-Mails keine Antwort, Verdacht: scheissegal, was der schreibt. So gibt es halt einen Blog, den auch andere lesen können: reisemarken.com/local-guide

Meine Projekte werde ich fortführen, in der Hoffnung, dass Google zu seinen ursprünglichen Werten zurückfindet und ähnlich wie die Migros an die Kunden verschenkt wird.

Gruss“

Warum dieser Blog jetzt existiert

Wenn ein Konzern so groß wird, und ihm die Meinung seiner wichtigsten „Mitarbeiter“ (denn nichts anderes sind Local Guides, nur eben unbezahlt) egal ist, dann stimmt etwas nicht mehr im System.

Ich habe keine Lust mehr, die digitale Infrastruktur für ein Unternehmen zu pflegen, das nicht einmal den Anstand besitzt, auf fundierte Kritik zu reagieren. Google hat den Bezug zu seinem ursprünglichen Versprechen verloren. Während wir im Regen stehen und Fotos von Cafés knipsen, um die Karte aktuell zu halten, fließen die Milliarden in Lobbying und Dividenden.

In diesem Artikel ziehe ich Bilanz

  • Weshalb Level 8 in Wahrheit ein „Opfer-Level“ ist.
  • Wie Google die Hilfsbereitschaft der Nutzer als Gratis-Datenquelle missbraucht.
  • Und warum ich meine Expertise vor allem auf meinen eigenen Plattformen pflege und
  • dennoch gerne die Anwendungen von Google für meine Arbeit nutze.

Wie ich Milliarden für Google scheffle und nicht mal Socken bekomme

Man muss es sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ich bin Local Guide Level 8. Das ist kein Hobby mehr, das ist fast schon ein unbezahlter Job. Ich habe tausende Male Öffnungszeiten korrigiert, Speisekarten fotografiert und dadurch beispielsweise Touristen in Franzensbad vor «Knöllchen-Fallen» gewarnt.

Der Lohn für diese Mühe? Ein digitales Abzeichen in meiner App. Ein kleiner oranger Stern. Und sonst? Nichts. Nicht mal die legendären Google-Socken, von denen man in Foren liest, haben den Weg in meinen Briefkasten gefunden. 

Willkommen in der Matrix der Gratis-Arbeit

Das Geschäftsmodell von Google Maps ist genial wie bösartig: Man nehme die Hilfsbereitschaft von Menschen, verpacke sie in ein «Level-System» (Gamification für Fortgeschrittene) und lasse sie die ganze Drecksarbeit machen.

Während wir Guides mühsam versuchen, die Karte aktuell zu halten, verkauft Google die so verifizierten Daten an Werbetreibende, wie z.B. Lieferdienste. Wir sind die Ameisen, die den Bau schleppen, während der Konzern den Honig erntet.

Damit Geld verdienen? Unmöglich. Google liefert keine Statistiken; vielleicht einmal, «dein Bild wurde 700’000 mal aufgerufen und …» Damit lässt sich kein Portfolio kreieren. Damit lokale Veranstaltungen, beispielsweise zu gemeinsamen Kneipentouren via Google Maps aufzurufen? Unmöglich! Oder dadurch als lokaler Reiseführer gebucht zu werden, ist ebenso nicht realisierbar. Das will Google nicht. Am Ende kommt das metaphorisch gesehen prekären Arbeitsplätzen in einem Konzern gleich, dessen Spezialisten sechsstellige Jahreseinkommen beziehen, während die breite Masse der Beschäftigten aussen vor bleiben. 

Wenn der Algorithmus die Realität ignoriert

Als Level-8-Guide sehe ich täglich, wo das System versagt. Oft sind Restaurants geschlossen, oder die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung stimmen nicht mit den Angaben auf Google Maps überein. Auch in den Profilen wimmelt es nur so von falschen Telefonnummern. Aber weshalb sollte ich das tun?

Sobald ich versuche, als Experte vor Ort Ordnung in das digitale Chaos zu bringen, stoße ich auf eine Wand. Google will meine Fotos, aber meine Organisation einer Community wird unterbunden; ganz genau so, wie meine fundierte Kritik am System unterbunden wird. Der Riese stellt sich hier einfach quer. Man möchte uns demnach als anonyme Daten-Zulieferer behalten, nicht als mündige Experten.

Der Wettbewerber OSM (Open Street Map) ist eine wunderbare Einrichtung. Doch dazu fehlen belastbare Daten. Hier fehlt ein cleveres Geschäftsmodell und leider auch die Bekanntheit und Unterstützung durch die Behörden. 

Die Konsequenz: Meine Expertise gehört mir

Nach Jahren des Punktesammelns habe ich eine Lektion gelernt: Echtes Wissen ist eine Währung. Deshalb habe ich mit vielen Websites begonnen, um meine Inhalte strukturiert zu veröffentlichen. 

Dabei nutze ich die kostenlosen Google Apps als gute Informatikwerkzeuge und erfreue mich am Assistent Gemini. In einer Diskussion mit Gemin ist die Idee für diesen Artikel entstanden. Weiterhin nehme ich auch Einträge in Foren vor, obwohl ein direkter Austausch mit Google besser wäre. Google findet sich zumindest als Ansprechpartner mit starker Präsenz auf dem WordCamp Europe. E-Mails an Google dagegen landen im Nirvana.

Auf meinen Websites bestimme ich die Regeln und richte mich nur knapp nach Google. Irgendwie werden meine Beiträge dennoch gefunden. Mit Reisezeit.ch habe ich einen starken Auftritt als Reisejournalist. Auch sind unsere vielen Reisethemen mit einfachen Namen, wie «Kaffee», «Schoko», «Velo», «Auto», «Salz», «Vital», «Märchen» legendär. 

Hier bin ich kein «Opfer» des Algorithmus, sondern ein Mensch mit Namen und echter Erfahrung.

Fazit: Spart Euch die Punkte, gebt uns Fakten

An alle, die noch fleissig Punkte sammeln: Fragt Euch mal, was dieser Stern wirklich wert ist, wenn ihr das nächste Mal im Regen ein Foto von einem Mülleimer macht, nur um das nächste Level zu erreichen. Es existiert eine Plattform, welche ein Ranking aufstellt, doch darauf befinden sich eben auch Local Guides Milliardäre, die unerreichbar bleiben.
Google Local Guide Ranking

Ich für meinen Teil konzentriere mich jetzt auf meine eigenen Marken. Natürlich pflege ich Google Maps weiter und versuche dabei auf meine eigenen Beiträge zu verweisen. Die Zahlen, die ich dadurch generiere, sind eindrucksvoll, und Socken habe ich genug. Doch von einem Konzern wie Google darf man weitaus mehr erwarten. Etwa indem Google die Google Local Guides ernst nehmen und eine Community aufbauen würde, so wie es WordPress versucht, wären das echte Lösungsansätze.




Die Ära der Provisionen ist vorbei

Die Erschließung neuer Märkte ist für jede Destination eine strategische Herausforderung. Wie holt man ein grosses, facettenreiches Resort wie das bulgarische Albena, eine einzigartige Kombination aus Ferien, Wellness und Kurort, erfolgreich in den anspruchsvollen Schweizer Markt? Die Schweiz bietet exzellentes Potenzial: hohe Ausgaben pro Auslandsreise und eine wachsende Nachfrage nach Gesundheits- und Präventionsferien.

Der Schlüssel liegt nicht in kurzfristigen Aktionen, sondern in der langfristigen, strategischen Investition der Destination. Ein mir vorliegendes Marketing und Vertriebsangebot für Albena in der Schweiz (siehe Anlage) dient als hervorragendes Fallbeispiel für die notwendigen Grundlagen eines Markteintritts im modernen Tourismus.

Die Notwendigkeit der Investition – Strukturen schaffen Vertrauen

Wenn eine Destination in einen neuen, anspruchsvollen Markt wie die Schweiz eintritt, muss sie investieren. Diese Ausgaben sind nicht optional, sondern die Basis für eine langfristige Zusammenarbeit. Oft fehlen die Budgets und die Gelder sollten dosiert, aber eben auch langfristig bereitstehen.

Lokale Glaubwürdigkeit

Eine eigene, dezidierte Anlaufstelle im Markt mit einer Schweizer Domain (.ch) und einer lokalen Kontaktperson ist heute zwingend. Diese Fixkosten muss die Destination über Jahre hinweg tragen, um die Wahrnehmung von Sicherheit und Qualität zu stärken. Oft ist es sinnvoll, mehrere Partner ins Boot zu nehmen, zum Beispiel, dass mehrere Hotels gemeinsam eine Repräsentanz beauftragen.

Fundierte Recherche

Jeder strategische Schritt, jede gezielte Marketingkampagne basiert auf umfangreichen Recherchen und Marktanalysen des lokalen Partners. Diese Arbeit muss ebenfalls langfristig gedacht werden. Denn nur so können Erfahrungen immer wieder reflektiert und die richtigen Massnahmen abgeleitet werden.

Das beiliegende Angebot analysiert die Realität des modernen Vertriebs korrekt: Im Internet-Zeitalter ist die Nachverfolgung, welcher Vermittler am Ende eine Buchung initiiert hat, kaum mehr möglich. Die Buchung kommt irgendwo, auf der eigenen Webseite, einem OTA oder im Reisebüro, zustande.

Daher ist eine rein provisionsbasierte Vergütung weder fair noch praktikabel. Der Fokus muss auf der Anerkennung der erbrachten Leistung liegen.

Persönlicher Einsatz im Verkauf

Der Auf- und Ausbau von Netzwerken zu relevanten Multiplikatoren wie Ärzten, Kliniken und Seniorenorganisationen (z.B. Pro Senectute) erfordert zeitintensive, persönliche Überzeugungsarbeit. Das ist keine automatisierte Leistung, sondern klassischer, harter Vertrieb. Es braucht immer eine persönliche Beziehung.

Strategisches Marketing-Management

Die laufende Betreuung, Optimierung und das Kampagnen Management für gezielte Zielgruppen sind Leistungen, die fixe Budgets benötigen. Der lokale Partner investiert seine Expertise und seine Arbeitszeit, um die Grundlagen für künftigen Umsatz zu legen. Diese Leistung sollte über Stundensätze und feste Budgets honoriert werden. Nur so wird der lokale Experte dazu befähigt, sich auf den Aufbau zu konzentrieren, statt der Jagd nach einer schwer nachweisbaren Provision.

Fazit

Eine Partnerschaft auf Augenhöhe

Der Erfolg von Destinationen wie Albena in Märkten wie der Schweiz erfordert eine langfristige Ausrichtung. Ebenso wie bei Franzensbad habe ich auch für Albena eine Webseite für den Schweizer Markt erstellt. Ich bin guter Hoffnung und wünsche mir:

Langfristige Investitionen der Destination in die lokalen Marktstrukturen

Die Anerkennung der Vertriebsleistung durch fixe Vergütungen, die den persönlichen Einsatz und die Recherchearbeit wertschätzen. Mit einer solchen klaren, transparenten und leistungsorientierten Strategie lässt sich eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe schaffen. Dies ist die einzige Basis, um im anspruchsvollen Schweizer Reisemarkt nachhaltig Gäste zu gewinnen.

Ihre Meinung ist gefragt!

Was denken Sie? Welche Erfahrungen haben Sie im Vertrieb neuer Destinationen in Zeiten des Online Vertriebs gemacht? Ist die provisionsbasierte Vergütung tatsächlich überholt, wenn es um den langfristigen Markenaufbau geht? Nutzen Sie die Kommentarfunktion, und teilen Sie uns Ihre Perspektive mit!




Top 10 – meine wichtigsten Webseiten

Welche Webseiten werden von uns am meisten betreut? Dies ist einerseits dem persönlichen Interesse geschuldet, andererseits der Kombination mit anderen Projekten und zu guter Letzt auch den geschäftlichen Zielen:

Liedermacher

Ich bin Liedermacher und mit der Gitarre unterwegs. Auf der Webseite sind alle Lieder veröffentlicht sowie viele Informationen zu mir. Die Lieder verlinke ich häufig. Mit den Liedern gehe ich auf andere Leute zu und untermale mit ihnen meine Projekte.
zurfluh.de

Marketing

Meine Gedanken zu Marketing befinden sich vor allem auf der Webseite über Reisemarken, doch auch auf jenen über Tourismusmarketing und lokales Marketing. Überdies beschäftige ich mich auch in meiner Beschreibung über die Reisebranche oder Tourismusberatung intensiv mit diesem Thema. Es sind zahlreiche Beiträge dazu veröffentlicht, und ich teile mein Wissen gern. Hinzu kommt, dass ich eine relevante Ausbildung zum PR-Assistent absolviert habe;
reisemarken.com.

Reisejournalismus

Seit 2016 bin ich als Reisejournalist unterwegs. Während dieser Zeit konnte ich viele Pressereisen unternehmen, wobei ich einen Großteil selbst finanziere. Ich arbeite für die European News Agency und publiziere auf meinen vielen Webseiten. Der Reisejournalismus ist – inklusive aller Webseiten – mit hohen Investitionen verbunden. 
reisezeit.ch

Internet

Meine Webseiten gestalte ich mit WordPress und gebe mein Wissen gern weiter. Einerseits veranstalte ich Meetups , andererseits gestalte ich Webseiten und beschäftige mich mit Webapps. Dafür investiere ich viel Zeit. Dadurch bin ich mit dem Schaffen von Inhalten sehr vertraut. Mittlerweile habe ich mehr als 200 Webseiten erstellt. 
pwa.vision

Märchenreisen

Reisethemen machen einen Schwerpunkt meiner Arbeit aus. Diese sind alle in einem Verzeichnis aufgegliedert und deren Domainendungen lauten «.reisen». Dabei sind schöne Themen entstanden, viele davon sind erfolgreich im Markt positioniert und bieten viele Informationen. Mit monatlich über 40’000 Aufrufen dürfte Märchenreisen ein Marktführer sein.
maerchen.reisen

Visadienst

Immer weniger Visa werden für Schweizer benötigt, und wenn, dann können e-Visa beantragt werden. Die Zeit, mit der Einholung von Reisevisa Geld zu verdienen, ist vorbei. Es gibt Drittländer, für die sich die Beschaffung von Visa schwierig gestalten, dazu dient die Webseite über den Visadienst als gute Informationsquelle. Auch der Columbus Reiseführer ist mittels jedem einzelnen Land auf der Webseite eingebunden.
visadienst.ch

Slowenien

Zu zahlreichen Ländern verfasste ich Webseiten. Einige davon sind mit den Länderinformationen der GIZ angereichert. Nur wenige Länder besuchte ich zwar selbst, doch bereitet mir jeder Besuch enorme Freude. Die entsprechenden Länder sind alle auf der Webseite Reisen.international gelistet, einschließlich der beiden Flüsse Donau und Wolga. Mit viel Idealismus habe ich eine touristische Webseite zu Slowenien aufgebaut.
slowenien.reisen

Schokoreisen

Zu Beginn gestaltete ich eine Webseite , die sich rund um den Kakao und rund um Reisen in Kakaoländer beschäftigt. Jedoch schätze ich mittlerweile die Chancen höher ein, Reisen in der Schweiz zu organisieren. Dies mache ich unter dem Namen Schokoreisen. Viele Schokofabriken habe ich bereits besucht und von einigen Aktien gekauft. Auf Aktionärsversammlungen halte ich Reden und erinnere dabei auch an Fairtrade. Zudem spreche ich mit Konsumenten. 
schoko.reisen

DeutschlandTicket

Jeden Monat bereise ich für ein paar Tage mit dem öffentlichen Verkehr Deutschland. Dabei besuche ich viele kleine Orte und reichere so meine Reisethemen an. Ursprünglich erstellte ich eine Webseite , um meinen Ärger über die Deutsche Bahn kundzutun. Heute beleuchtet die Seite auch die Verkehrspolitik in Deutschland.
deutschlandticket.reisen

Schweiz

Die Schweiz ist mein Lebensmittelpunkt, und ich sollte hierzu viele Inhalte schaffen. Schliesslich besitze ich das GA und kann bequem an alle Orte gelangen. Zudem könnte ich hier meine «Marketingkenntnisse unter Beweis stellen. Die Themen zu Käse, Schokolade und Uhren sind eng mit meinem schweizerischen Projekt verbunden, zumal diese drei Produkte immerhin als typisch schweizerisch gelten.
schweiz.reisen

Ich habe alle meine Websites nach verschiedenen Rubriken eingeteilt. Hier kann weiter gestöbert werden:

Länder und Regionen, das Verzeichnis heisst Reisen.International
Reisethemen, dazu das Verzeichnis Themenreisen
Ideen für die Touristik
Internetprojekte, die unsere Arbeit stärken




Logo Entwicklung – hilft künstliche Intelligenz?

Zu jeder Marke möchten wir ein Logo entwickeln. Die ersten Versuche starteten wir selbst. Später vergaben wir Aufträge an die Freelancer Plattform Upwork, und schliesslich fanden wir endlich einen Grafiker in der Ukraine, der uns mehrmals Logos anfertigte. Die Zusammenarbeit endete mit dem Krieg, jede weitere Kontaktaufnahme scheiterte. 

Wir haben Verständnis für die Gagen der Grafiker. Jedoch müssen wir dafür erst einmal genug Einnahmen haben, und darin hapert es. Schliesslich kauften wir Programme, doch brachten damit nur wenig zustande. 

Derzeitig meine Versuche mit DALL-E, einem Text-zu-Bild-Generator, am Beispiel von einer unserer Homepage (zu Burundi) ist zu sehen, dass sich mit DALL-E der ideale Prompt setzen lässt: Dieser ist auf Englisch, denn normalerweise wird für die KI-Anwendung Deutsch übersetzt. Aber dadurch schon entstehen schon erste Missverständnisse:

Create a logo for ‚Burundireisen‘, a company specializing in travel to Burundi. The design should feature a central image of colorful traditional Burundian drums. Include the company name ‚Burundireisen‘ , ensuring it’s written as one word in a font that is both elegant and easy to read. The logo should have a professional and inviting appearance, capturing the vibrant essence of Burundi’s culture. Importantly , the background of the logo needs to be transparent for versatile application across various media. The entire design should be optimized for clarity and visual impact within a compact size of 10 x 4 cm.

Das Ergebnis ist nicht stimmig – trotz mehrmaliger Versuche. Wir können die Rechtschreibfehler nicht beseitigen. Wahrscheinlich müssten wir dazu die Arbeitsschritte zerlegen; die jeweiligen Bilder und die einzelnen Textpassagen. Ohne grafische Handfertigkeit wird dies kaum funktionieren. 

Dennoch sollten wir sie voranbringen. Denn sehr vielen Reisemarken fehlt noch ein Logo. Uns sind die Hände gebunden, wahrscheinlich müssen wir einen Kompromiss eingehen, indem wir Bilder generieren und DALL-E zusammen mit den Logoprogrammen gestalten. Andererseits empfehlen wir jedem Unternehmen ein gutes Erscheinungsbild sowie Bildmaterial mit einer Agentur zu erarbeiten. Eine solche Investition vorzunehmen, wäre wirklich lohnenswert.

Schliesslich haben wir es im März 2025 doch geschafft, unsere Logos fertigzustellen. Wir arbeiten mit Canva, wo umfangreiche Bibliotheken vorliegen. Manchmal lassen wir uns ein Bild von DALL-E erstellen, den Logo-Text bauen wir später mit Canva ein. Hierzu zwei Beispiele:

Dennoch gefallen uns die klassischen Logos besser, hier ein paar Beispiele

Ganz klar, die KI hilft. Sofern die entsprechenden Mittel vorhanden sind, ist es in jedem Fall eine gute Investition, einen professionellen Grafiker einzubinden. Die Arbeit mit KI soll dazu beitragen, dass die kreative schöne Arbeit bei uns bleibt. Dank der mit KI eingesparter Zeit, sollte es unser Ziel sein, uns mehr um jene Sachen kümmern zu können, die uns guttun.




Einträge bei WikiVoyage oder WikiTravel

Wikipedia ist das führende Lexikon und wird gern im Internet zitiert. Jeder Artikel ist mit Quellen angereichert und sicherlich eine Basis für die KI. Wikipedia-Einträge benötigen eine hohe Relevanz. Nun bestehen auch von Wikimedia mehrere Plattformen, darunter WikiVoyage. Es ist eine Abspaltung von WikiTravel gewesen, nachdem die Plattform verkauft wurde. Heute wird WikiTravel nur wenig gepflegt.

Die Hürden für einen Eintrag sind tief. Alles, was mit Reisen zu tun hat, kann dort dazu gepackt werden. Es existieren bereits viele Beiträge. Alles, was mit Reisen zu tun hat, kann dort dazu gepackt werden. Es existieren bereits viele Beiträge. Doch beide Plattformanbieter ermuntern das Personal von Hotels und Sehenswürdigkeiten sich einzutragen. Zahllose Infos haben wird auf unseren Webseiten gesammelt. Unser riesiges Repertoire wartet geradezu darauf, dank Wikivoyage aufgewertet zu werden.

Wie weiter? Auch anhand der Tatsache, dass TripAdvisor und Google starke Wettbewerber sind, ist diese Frage gerechtfertigt. Auf letztere Plattformen ist es übrigens einfacher, Inhalte zu stellen. Es wäre durch diese auch möglich, Arbeiten nur noch auf öffentliche Plattformen zu lenken und die eigenen Webseiten Links zu setzen.

Zahllose Infos haben auf unseren Webseiten gesammelt. Unser riesiges Repertoire wartet geradezu darauf, WikiVoyage sowie WikiTravel zu füllen. Wie allerdings könnten wir daraus Nutzen ziehen? «Vom Internet» werden solche Informationen kostenlos erwartet. Aber Recherche ist schon allein aufgrund der Mehraufwände von Reisespesen kostspielig, und vielen Touristikern direkt vor Ort fehlt auch die Zeit, um für Reiseunternehmen zu recherchieren.

Gerne freuen wir uns auf Ihre Meinung oder Ihren Rat dazu!

Prima könnten wir uns ebenso vorstellen, gemeinsam mit Tourismusverantwortlichen Inhalte zu begutachten und zu optimieren – oder eben Aufträge von Hotels zu generieren. Indes steht das Internet für Vielfalt, und gerade deshalb sollten wir unsere Plattformen belassen.




Fordern wir Provisionen?

Wir sammeln Informationen, schreiben, veröffentlichen. Unter anderem sind unsere Kunden an Reisen interessiert. Doch unsere Expertise beschränkt sich auf relativ wenige Ziele. Ferner haben wir mit T.Tours ein transparentes Geschäftsmodell überlegt.

https://t.tours/transparenz/

Oft erreicht man am meisten, indem man direkt zu den Anbietern verlinkt und dafür eine Provision annimmt. 

Hotelbuchungsplattformen verlangen im Schnitt 15% Kommission. Der grösste Anteil des Geldstroms fliesst hier in die Werbung (bei Google & Co), bzw. in jene Werbung, die im Namen von betreffender Buchungsplattform ist. Wem die Kundendaten gehören werden ist unklar, denn schließlich haben die Kunden bei Booking & Co. gebucht.

Was möchten wir für Kommissionen verlangen? Seit Jahren arbeiten wir an Portalen. Google listet uns nur schwach (relativ selten & weiter unten). Auf unseren Webseiten ist wenig los: Weil wir diese nicht aktiv bewerben. Dadurch leidet das Kriterium «Besucherzahl». Unsere sämtlichen finanziellen Mittel investieren wir überdies in die Pflege unserer 190 Webauftritte, hier besonders in Inhalte und gelegentliche Realisierungen von Reisen. 

Provisionen müssten ausgehandelt werden, und falls wir «den Lead bringen», müsste dieser einen entsprechenden Wert vorweisen. Zumal wir unsere Reiseprogramme oft selbst erstellen, könnten wir hier ansetzen. Unsere Aufwände «sollten uns doch auf einen grünen Zweig führen dürfen». Überdies brächte hier eine faire Lösung alle weiter. Schon allein deshalb, da wir gern bei Ausarbeitungen und Begleitungen von Reisen helfen. 

Das Thema «Provisionen» spielt daher eine bedeutende Rolle in unserem Geschäftsmodell. Am Ende zahlt der Kunde

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, doch dies tut er überall. Denn immer etwas kostet Marketing allen Anbietern.




Wer wünscht, zur Heimat Inhalte beizusteuern?

Ich lade Studierende für Tourismus oder der deutschen Sprache ein, bei meinen Länderseiten zu helfen. Sie könnten somit den Tourismus in ihrem Heimatland und WordPress stärken. Mit letzterem, einem Software-System baue ich alle Webseiten. Sie könnten Ihre Ideen im Zuge dessen verwirklichen und die Webseite kommerzialisieren. Die daraus resultierenden Einnahmen bleiben bei Ihnen. Wir regeln jede Zusammenarbeit auf eine Art und Weise, die fair und aufrichtig ist. 

Die Mitarbeit erfolgt als Praktika, wobei ich mich für die Schulung engagieren werde. Webseiten gestalten zu lernen. Viele Ideen lassen sich so verwirklichen. Ich helfe gerne beim Aufbau von Verzeichnissen, sofern dies als Thema aufkommen würde. Schön wäre beispielsweise für Touristiker eine Reise in die Schweiz zu organisieren.
Selbstverständlich lade ich gerne zu mir in die Schweiz ein.

Findet es statt, werde ich gerne für Unterkunft und Verpflegung sorgen.

Folgende Vorteile aus Ihrer Mithilfe werden entstehen:

  • Heimatland fördern
  • Deutsch üben
  • Heimatland erkunden
  • Einträge 
  • Aktionen
  • Einbindung in soziale Medien

Heute kann mit künstlicher Intelligenz die Arbeit anders gestaltet werden. Wir werden diese Technologie immer mehr einsetzen müssen. Jedoch müssen auch die Fehler erkannt werden, am besten durch Leute vor Ort.

Ein eventueller Verdienst erfolgt ohne Risiko, lediglich die Zeit ist zu investieren. Ich bestätige die Mitarbeit gerne und kann mich an den damit verbundenen Auslagen beteiligen. Wir haben einen Webcrawler gebaut, wo alle Hotels im Internet gesucht werden, dieser muss weiterentwickelt werden.

Diese Informationen können eingebaut werden. Vor allem für Regionen und Länder ist das ein wichtiger Schritt.

Anfrage am besten per WhatsApp: +41 79 320 57 91

Stephan Zurfluh
Postfach 1423
CH-8021 Zürich




Roadshow organisieren als Herausforderung

Folgende Ausschreibung habe ich an die Tourismusschule IST in Zürich geschickt.

Es soll in kleinen Orten Station gemacht werden. In Zusammenarbeit mit Streetfood, der Spezialitäten vom Reiseziel offeriert. Kleine Orte freuen sich über Abwechslung für die Bewohner und es ist vielleicht wirkungsvoller als Teil für den Aussteller. Wichtig gute Autoaufkleber , günstige Preise und ein Gewinnspiel.

Die Idee dazu kam mir auf der CMT in Stuttgart auf. Dort erlebte ich einerseits das Networking, andererseits öfters Ignoranz gegenüber Besuchern an den Ständen. Die Italiener bat ich, doch auch caffè sospeso anzubieten; «nein.» Diese Tradition kennt man wirklich nur noch in Neapel. «Pustekuchen, von wegen es gebe viele Initiativen, welche die Idee vom caffè sospeso belebten.»

Informationen zum Caffè sospeso

Besucht die Messe ein Staatssekretär, sind die Säle überfüllt. Bedeutende Diskussionen kommen dann zu kurz, da dafür kaum Zeit übrig ist. Überdies lassen sich Gespräche nach der Veranstaltung nur schwierig gestalten. Denn zu diesem Zeitpunkt lässt man den Fotografen den Vortritt, welche schliesslich gute Bilder benötigen. Kaum ist auch dieser Rummel vorüber, ruft schon der nächste Termin nach potenziellen Gesprächspartner. Zumindest ist bei solchen Networking-Anlässen meistens das Catering ansprechbar.

Schleichend und unmerklich haben wir uns daran gewöhnt. Ich möchte das aber gern ändern. Alles eine Frage der Prioritäten, dass dies gelingen könnte.

Doch zurück zur Roadshow, die wir gern organisieren. Dazu übernehmen wir gern die Buchung eines Hotel oder Tagungsortes für Branchenanlässe. Ohne weiteres helfen wir, vorausgesetzt wir können uns an einer Messe beteiligen. Denn unsere Arbeit zielt auf mehr ab. Wir gehen auf die Reisenden zu , kümmern uns um Bewilligungen im öffentlichen Raum und verfügen über ein gutes Netzwerk.




Anbindung von Buchungssystemen

Wir möchten Buchungsmöglichkeiten über unsere Webseiten anbieten. Statt Werbeanzeigen und Weiterleitung an die klassischen Buchungsplattformen sehen wir direkte Buchungen auf unseren Webseiten vor. Unsere Webseiten laufen alle mit WordPress , ein Opensource-System, welches viele Zusatzprogramme bietet.

Wir bieten viele Themenseiten an, besonders die Autoreisen. Zu Ländern sind wir besonderes in Slowenien aktiv unterwegs. Welche Funktionen können wir bieten? Bislang lediglich Informationen zu Anfragen oder zu einer Buchung hinsichtlich Verfügbarkeit. Wir erhalten eine CSV-Liste oder den Zugang zu Buchungssystemen.

Unsere Mitarbeiterin für das *PWA-Projekt liegt hier die Aufgabe vor Lösungen zu unterbreiten. Dabei helfen uns die Rückmeldungen von Hotelgruppen, Zimmervermittlungen, Ländervertretungen, Touristinfos und weiteren Anbietern. Auf den Messen gehen wir ferner auf Partnersuche.

Gerne können Sie uns schreiben;

info@i-p-s.ch

*PWA ist eine Anwendungssoftware, die Technologien wie HTML, CSS und JavaScript nutzt. Kurz gesagt funktionieren PWAs Websites wie eine native App.