Trauminseln, Traumferien?

Mit den Seychellen, den Malediven und Bali ist das Portfolio von Inselparadiesen reich bestückt. Die Webseiten unterliegen starker Konkurrenz, es sind Reiseziele, wo es von Wettbewerb wimmelt. Für die Bevölkerung der jeweiligen Länder ist der Tourismus überlebenswichtig, mehr als 50% des BIP rühren vom Tourismus her. Da müsste die Kasse überquellen, in Wahrheit kommt nichts hinein.

Dennoch müssen die Seiten gepflegt werden, schliesslich müssen Domaingebühren entrichtet werden und das Hosting, wenn auch via Multisites organisiert, kostet das auch Zeit und Geld.

Vorgehen

Bei den Seychellen und Malediven habe ich Gästehäuser per E-Mail kontaktiert. Die Ausbeute spärlich. Ein Repräsentant eines Hotels für Deutschland hat angerufen. Direkte Telefonate meinerseits scheiterten, oft nur ein Anrufbeantworter, oder «nicht zuständig» und wenn endlich weitervermittelt wurde, so gestaltete sich die Verständigung schwierig. Eine Hotelmanagerin aus den Malediven hat sich gemeldet und konnte den Beitrag mit Bildmaterial anreichern. Weitere Anfragen sind noch offen.

Wie weiter?

Der beste Weg scheint der direkte Kontakt auf Messen zu sein, oder eben halt die Infos aus dem Internet zu picken und diese umgestalten. Bei zwei Hotels der Malediven habe ich dies versucht, sicherlich verfahren viele Reiseveranstalter ähnlich. Die Zusammenarbeit baut sich danach bei kleinen Veranstaltern meist mit den ersten Kunden auf.

Alternativ kann auch gleich eine Hotelplattform eingebunden und als Affiliate abgerechnet werden. Beim Visadienst störte die Werbung, und Einnahmen wurden nicht generiert.

So bleibt denn am wirkungsvollsten die idealistische Schiene. Weiter schreiben, Inhalte einstellen und hoffen, dass die Arbeit einmal honoriert wird.

Zu den Webseiten

Ein guter Grundstock ist gelegt. Fotos aus Pixabay sind zu den Reisezielen vorhanden, erste Beiträge sind ebenfalls verfasst. Alle Webseiten sind mit der Vorlage «Twentyseventeen» und «WordPress» erstellt.

Bali
Malediven
Seychellen

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