Chaos mit vielen Webseiten

Kurzes Gespräch, als ich meine Arbeit erläutert habe: «Märchenreisen, eine schöne Idee. Aber was! Sie machen noch Duftreisen! Und Länderseiten, Touristik und Internet, reines Chaos – Konzentrieren Sie sich doch auf Märchenreisen!» Daheim angekommen, habe ich zu Märchendüften geschrieben. Solche Düfte werden in Gelnhausen verkauft, und nun sollte es hierfür weiter nach Holzminden gehen. Ich kann ja kombinieren und die Webseite sukzessive mit Inhalten füllen.

Auf meiner Liedermacherseite beschreibe ich meine Arbeit

Auf touristischen Workshops erfahre ich vieles zu Ländern. Beachtliches, einfach Interessante Dinge für Reisende, ich könnte ständig und ewig schreiben. Meine Webportale wachsen, sowie Zugriffe und die Rückmeldungen. Es macht einen langen Weg aus, und immerzu baue ich die Webseiten ein wenig um. In der Touristik kommen immer neue, zahllose Fragen auf, die ich ausleuchte. Mit WordPress bereite ich hierzu Ideen und Konzepte auf. Die Arbeit macht mir Spass, und selbst wenn die Zugriffszahlen einmal tief sind, so ist das für mich kein Grund an dieser Strategie was zu ändern.

Bei einigen Ländern bin ich dank der Übernahme der Länderinfos der GIZ mit Wikipedia zu vergleichen. Anstatt weniger Projekte wünsche ich mir mehr Unterstützung. Wer sich über das Chaos mokiert

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, darf gerne Hand anlegen und sich um eines meiner Portale kümmern. Ich biete das immer wieder an.

Auf der Webseite habe ich meine Arbeit erläutert, und ich freue mich auf Unterstützung im Sinne von Aufbau statt Abbau.




Warum soll ich T beauftragen?

Wir entwickeln Webseiten und investieren jährlich reichlich Arbeit und Kosten darin. Mit zahlreichen Informationen füllen wir dabei das Internet, ebenso Ideen und Links. Auf monatlich ca. 70 Beiträge zielen wir ab, zudem halte ich Augen und Ohren offen, besuche Workshops und Messen, spreche mit deren Anbieter. Vorzugsweise nehme ich an Pressereisen teil, und manchmal organisiere ich selbst Reisen.

Meine Erfahrungen zeigen, dass sich das oft schwierig gestaltet. Beiträge werden praktisch nie bezahlt, die Fremdenverkehrsämter klagen über mangelhafte Budgets. Illusorisch der Gedanke, «die Reisenden zahlen für Informationen». Für eine Reiseplanung werden gerne unsere Tipps genutzt.

Was bleibt sind Tourismusmarketing oder Tourismusberatung für die Touristiker. Die Reisenden können «T» mit der Organisation ihrer Traumreise beauftragen. Alles vorhanden; Zusammenarbeit mit dem Consolidator Ticketteam, Mitgliedschaft bei «Schmetterling» sowie Nutzung der Buchungsplattformen von «Booking» und «Beds and more». Dahinter steckt ein transparentes Modell, worauf die Einkaufskosten gelistet werden. Mission von «T» ist engagierte Touristiker mit einer fairen Preispolitik zu fördern und den Reisenden besten Service und schöne Reisen zu bieten.

Damit werden auch die Webseiten besser. Denn wenn uns Reisende zuteil werden, wird dies von den Touristik-Partnern wie Reisenden sehr geschätzt. Wir publizieren die Erfahrungen und wünschen uns damit den Tourismus schliesslich zu stärken. Einen Tourismus, der auf echte Begegnung, gute Löhne und Begeisterung setzt. Zudem ist für jeden eine Mitgliedschaft bei der Genossenschaft «T» möglich. Ein Genossenschaftsanteil kostet Euro 100,- und kann wieder zurückerstattet werden. Selbstverständlich wird der Geldbetrag umgehend ausbezahlt, das Genossenschaftskapital wird nicht angetastet.

Wir freuen uns auf Anfragen und Buchungen sowie weitere Genossenschafter;

Genossenschaft T für Tourismus
Postfach 1423
CH-8021 Zürich

+41 56 426 54 30
t@t.tours
t.tours




Bin ich ein Idiot?

Vielleicht zur Einstimmung ein paar Lieder

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, die mein Leben reflektieren. Ich arbeite gern an Reisemarken und frage mich eindringlich, was erwartet wird. Die Touristen schätzen Engagement. Mein Geldbeutel wird allerdings davon nicht dicker, im Gegenteil, für diese Arbeit investiere ich neben Zeit auch Geld, und das Risiko trage ich alleine.

Gib mir Geld
Idiot
Touristen

Ich schreibe auf der Webseite Cafe.reisen zu Cafés. Schon lange möchte ich zum italienischen Kaffee schreiben. «Anfragen nun versenden.»

Schliesslich reiste ich nach Como. Es war recht herausfordernd, jemanden zu finden, der mir beim italienischen Kaffeelexikon hilft. Alle konnten nur Italienisch, ich wurde daher abgewiesen. Schliesslich packte ich meine Gitarre aus und spielte Lieder.

So geriet ich mit einer Passantin ins Gespräch. Sie meinte, Italien sei nicht mehr das, was es einmal war. «Es zählt nur noch Geld.» Ich setzte mich in ein Café, Die Bedienung zeigte sich extrem freundlich: «Ja, gut, interessant,» man spreche später mit mir über mein Anliegen. Ich überreichte ein Geschenk. Ich bestellte den Kaffee, doch niemand vom Personal nahm sich darauf für meine Fragen Zeit. Selbstverständlich erwartete man die Bezahlung des Kaffees von mir: «Soll doch schauen, dass ich mein Geld verdiene! Dieses braucht jeder zum Leben.» «Mir etwas schenken? – Die schöne italienische «sospeso»-Tradition gestorben.»

Ein Reiseveranstalter, den ich auf der Pressereise in der Lombardei kennengelernt hatte, empfahl mir in dessen Umgebung einen Besuch einer Rösterei. Meine E-Mails blieben bis zu dieser Reise allerdings noch unbeantwortet. Auch fragte ich darin die Rösterei um einen Transfer an. «Wenn die nichts von sich hören lassen, möchte ich auch nicht. Kostenlose Werbung machen? Wozu?» Bei Como Tourismus wurde mir lediglich ein Stadtplan überreicht. Das war`s; kein Angebot mir zu helfen oder wo anzurufen.

Tourismus benötigt aber Rückmeldungen. Er könnte so viele bereichern, und viele sollten sich auf Anfrage dafür einsetzen. «Doch wer verdient dabei das grosse Geld?» Nun noch eine etwas zynische Frage: «Arbeiten die Besitzer der italienischen Cafés am Wochenende an den teuren Plätzen, oder verwalten sie ihr Vermögen?» Denn keinen Capo konnte ich sprechen. Ich widmete mich daher umgehend schönen Begegnungen, Como lohnte sich trotzdem.

Wir sollten über Tourismus diskutieren, es bestehen zig Strömungen.
Abschließend noch einige Lieder zum Tourismus.

Koffer
Reise
Souvenir

«Der Idiot» bin nicht ich, sondern welche, die diesem Wirtschaftssystem blind huldigen. Mit meinen Beiträgen kämpfe ich dagegen an.
Eine Leitidee:
Nano Kapitalismus

Ich setze meine Vorgehensweise fort, beziehungsweise werde ich mir erlauben, weiterhin zu provozieren, um ein Umdenken anzustupsen.
Insbesondere bleibe ich am Reisejournalismus dran.




Suchmaschinen Optimierung

Wie werden meine Webseiten gefunden? Die Themenreisen recht gut, mit dem jeweiligen Themenbegriff. Länder unter den Ländernamen selten. Das liegt daran, dass hier der Wettbewerb sehr hoch ist und die Anzahl Klicks zählen. Helfen kann Werbung oder soziale Medien.

Effektiv ist auch die Suchmaschinenwerbung. Neil Patel, ein Spezialist aus Las Vegas empfiehlt dazu einzelne Schritte. Dafür kann die Webseite «Ubersuggest» genutzt werden.

Zuerst geht es darum, die richtigen Suchbegriffe zu finden. Vor allem in den Nischen mit noch hohem Suchvolumen kann man fündig werden.

Als nächstes sollte der Wettbewerb analysiert werden. Mit daraus automatisch resultierender Fragestellung; warum genau die Webseiten gefunden werden. Ein Grund dafür sind die Backlinks. Sofern unsere Webseite eine ähnliche Qualität bietet, sollten die Backlinks angefragt werden.

Schliesslich Inhalte; am besten sind kurze Videos. Die sind sehr beliebt und sorgen für eine längere Verweilzeit auf der Webseite. Dies wird von Google honoriert.

Alles ist mit viel Engagement verbunden. Mit unseren zahlreichen Webseiten sorgen wir für viele qualitativ gute Backlinks.




Schwerpunkt Amerikareisen

«I have a dream», hatte Dr. Martin Luther King gesagt, wir hatten den auch, wollten nach Amerika auf Tournee gehen. Deswegen erwarben wir den Domainnamen Amerika.Reisen. Das Visum wurde nicht genehmigt, später sogar kein ESTA. Obwohl der Flug gebucht war, und mein Bruder dort mit seiner Familie lebt.
Amerika Tournee von Stephan Zurfluh

Aufgeben ist eine schlechte Lösung – bei einem so intensiven Traum. Der Domainname kostet Euro 260,- jährlich, da sollte etwas herauszuholen sein. Die Fremdenverkehrsbüros sind äusserst aktiv. Ein Blick in die Reiseführer jedoch offenbart eine Lücke, nur wenige Orte sind dort skizziert. Im Jahr 2021 /2022 beabsichtigen wir die Webseite über Amerika zur inhaltstärksten zu bereiten

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, mit mindestens 100 Seiten und Beiträgen.

Beiträge zu Amerika finden sich immer wieder in den Medien. Was wissen wir über Seattle, dort wo Amazon sitzt? Wer kennt schon den Staat New York? Wie ist der Mittlere Westen wirklich? Wo gibt es indianische Traditionen? Wo und wie sind indianische Kultur und Mentalität wirklich erlebbar?

Die USA zählen zu den beliebtesten Reisezielen. Es lohnt sich hier Zeit zu investieren.
Webseite Amerikareisen




Was bringt Instagram

In ihren Buch Unfollow – Wie Instagram unser Leben zerstört (erschienen im Verlag Eden Books) kritisiert Nina Schink die Instagram-Szene.

Es ist billige Unterhaltung, die auf Instagram gezeigt wird. Gefilterte Fotos alleine zählen und die Darstellung eines Lebens, welches die wenigsten so leben können, nicht mal die Influencer. Sie setzen sich perfekt in Szene und verfolgen nur ihr Geschäftsmodell. Menschen bekommen Minderwertigkeitskomplexe, weil ein solches Leben nicht möglich ist. Auch wird suggeriert, jeder kann es zum Influencer schaffen. Doch es gehört eine grosse Portion Glück dazu und viel Arbeit, manchmal viel Arbeit anderer, Arbeit von außenstehenden Mitarbeitern. Sprungbrett dafür sind TV Sendungen wie z.B. Bachelor, Big Brother, GNTM, DSDS.

Wie sinnvoll ist es immer das beste Foto zu präsentieren, meistens von Reisedestinationen, die jeder kennt? Wenn sich alles um Werbung dreht und hohe, teils gekaufte Follower-Zahlen? Die Eigentümer von Instagram posten wenig. Ehemalige Führungskräfte desselben bezeichnen das Unternehmen als Monster. Es impft falsche Wertvorstellungen und vergibt Belohnungen, die im echten Leben kaum zählen. Viel Lebenszeit stiehlt es.

Im Iran ist Instagram als einziges soziales Medium zugelassen und wird dort für Werbung von Unternehmen eingesetzt. Denn Kritik ist darauf spärlich, die Benutzer sehen die schönen Bilder, wollen diese folglich auch weiterhin sehen und sich lediglich unterhalten.

Ich nahm mit mehreren Influencern Kontakt auf, bat um Fotos mit Eindrücken für meine Länderseiten. «Tatsächlich nie eine Antwort.» Solch eine Interaktion scheint nicht zu interessieren. Doch die Werbebranche interessiert sich für Likes und Followers, weniger für Inhalte oder faire Auseinandersetzungen mit anderen Feldern. Kontaktpunkte machen «was zählt» aus. Deswegen wird Instagram weiterhin eine Zukunft haben.

zum Buch hier ein Interview im Deutschlandfunk




Support für die Reisebranche

Mit Reiseveranstaltern und Fremdenverkehrsorganisationen arbeiten wir zusammen. In der Schweiz können wir deshalb mit Support für einen besseren Verkauf und Vertrieb dienen.

Blogbeiträge

Unsere Webseiten bietet immer Platz für interessante Infos. Zu allen Reisethemen und Reisezielen schreiben wir routiniert Beiträge. Aber auch über Motivation und Inspiration von Reisenden. Mit den Ideen, die wir im Coaching, in der Beratung und bei der Branchenanalyse verfolgen, zählen wir zu den umfassenden Spezialisten im Tourismus. Rufen Sie uns an, gemeinsam finden wir Themen, die uns alle weiterbringen

Meetup Reisezeit

Im «Brisgi» organisieren wir regelmässige Treffen für Reisende und Touristiker. Wir sprechen über Destinationen

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, Wünsche und tauschen Erfahrungen aus. Bei den Treffen in kleinen Kreisen kann sich jeder einbringen. Wir können für diese Meetups Themen setzen.

Besuche in Reisebüros

In der Schweiz können wir Besuche in Reisebüros organisieren, welche eigene Reisen anbieten. Wir kennen den Markt sehr gut und bereiten die entsprechende Dokumentation auf Deutsch vor. Alternativ können wir ins Brisgi einladen.

Einige Vorteile; die direkten Kontakte und Gespräche, die Wege sind kurz, und gemeinsam können wir die Ergebnisse besprechen, analysieren und Lösungen aufzeigen.




Google und die Blogger

Google ist eine Suchmaschine. An erster Stelle steht die Suchfreude. Da zeigt Google seine Suchergebnisse. Am besten gleich mit allen wesentlichen Informationen. Information wird aufgenommen, und weiterhin wird gesucht. Zu einem einzigen «Klick» kommt es immer seltener. Schon Nachfragen oder gar Aufträge für den Reisesektor kommen bei diesen ersten Schritten kaum zustande.

Denn der Kunde sucht sehr gezielt und setzt immer wieder Google ein. Google selbst ermöglicht schon eine Buchung und unterstützt seine Nutzer in ihrer gesamten Reiseorganisation. Dieses Angebot heisst «Google Travel».

Benutzer können auf Google Travel alle Infos für ihre Reise herausfiltern und entsprechend verwalten. Google möchte in erster Linie seine populären Anzeigen verkaufen, ebenso übrige Informationen für Touristen bietet Google gruppiert an, dabei auf sich explizit aufmerksam machend.

Wo bleibt da jener Blogger, der seine Nutzer gerne auf seine Webseite ziehen möchte? Heute wirken vielleicht deswegen so viele auf Instagram, denn Google zeigt sich dieser Fragestellung kaum erkenntlich. Das gilt auch für jene Nutzer, die nur noch nach schnellen und kurzen Infos suchen.

Und wie kommen die Besucher auf die Webseiten, Google meint die Qualität zu beurteilen. Demnach sind eigene Eindrücke vor Ort am besten , redaktionelle Arbeit wird wenig geschätzt und Texte mit KI werden abgestraft. Kann das stimmen?




Soziale Medien im Tourismus

Oft über Persönliches tauschen sich die meisten in sozialen Medien aus. Schon deswegen sollte hier das berufliche Interesse von Touristikern stark gewichtet werden. Facebook und Instagram lösen Ferienwünsche aus. Da machte es sich gut, sich ab und zu mit einem persönlichen Profil einzuklinken. Doch an einer eigenen Unternehmensseite geht kein Weg vorbei.

Ich habe weit über 150 Webseiten zu Reisethemen und Reisezielen und musste sehr bald feststellen, dass diese viel Arbeitszeit benötigen; ebenso um deren Reichweite aufzubauen. Das braucht rege Aktivität, und eine eigene Unternehmensseite kann nur betrieben werden, wenn die Strukturen dazu vorhanden sind. Was auch bedeutet, genug freie Zeitfenster aufzuweisen.

Ich habe mich entschieden, nur das Profil von «Reisezeit» auf den sozialen Medien aufrechtzuerhalten, obwohl mein Visadienst weiterhin mehr Zugriffe erlangt. Der Vorteil meiner Arbeit liegt in den vielen Webseiten und damit in Beiträgen, zu denen ich einen Anker setzen kann. Wenn ich einen Beitrag schreibe, so verfüge ich in der Regel auch über Bildmaterial dazu. Dieses Feld ist enorm wichtig, so kann ein Facebook-Besucher auf die Webseite gelotst werden, dorthin, wo all meine wichtigen Informationen zum touristischen Angebot parat liegen.

Twitter, Instagram bespiele ich nur privat und mit Hinweisen auf geschäftliche Aktivitäten. LinkedIn und Xing dienen zur beruflichen Positionierung. Auch hier könnte theoretisch für jedes Projekt eine Firmenseite angelegt werden. Das gleiche gilt für die Google-Einträge, die im Tourismus sehr performant unterwegs sind.

Wenn Marketingspezialisten Arbeiten bewerten, so zählt deren Reichweite. Die kann selten exakt belegt werden, Wie sieht da die Qualität aus? Erreiche ich die Zielgruppe, und verteilen die Plattformen meine Beiträge? Eine grosse Fangemeinde hilft, jedoch sind die Aufnahmekapazitäten der Newsfeeds beschränkt. Dies wird zum Beispiel im folgenden Beitrag untersucht

Organische Reichweite bei Instagram

Abschliessend mein Wunsch wieder mehr zu reden statt zu schreiben.

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Trauminseln, Traumferien?

Reich bestückt ist das Portfolio von Inselparadiesen wie die Seychellen, Malediven und Bali. Die Webseiten unterliegen starker Konkurrenz, es sind Reisedestinationen, um und für die es vor Wettbewerb nur so wimmelt. Der Tourismus ist für die Bevölkerung der jeweiligen Länder überlebenswichtig, mehr als 50% des BIP rühren vom Tourismus her. Da müsste die Kasse überquellen, in Wahrheit kommt fast nichts herein.

Dennoch müssen die Seiten gepflegt und schliesslich Domaingebühren und das Hosting entrichtet werden. Auch via Multisites organisiert, kostet das Zeit und Geld.

Vorgehen

Bei den Seychellen und Malediven habe ich Gästehäuser per E-Mail kontaktiert. Die Ausbeute spärlich. Ein Repräsentant eines Hotels für Deutschland hat angerufen. Direkte Telefonate meinerseits scheiterten , oft nur ein Anrufbeantworter, oder «nicht zuständig» und wenn endlich weitervermittelt wurde, so gestaltete sich die Verständigung schwierig. Eine Hotelmanagerin aus den Malediven hat sich gemeldet und konnte den Beitrag mit Bildmaterial anreichern. Weitere Anfragen sind noch offen.

Wie weiter?

Der beste Weg scheint der direkte Kontakt auf Messen zu sein, oder eben halt die Infos aus dem Internet zu picken und diese umzugestalten. Gegenüber zwei maledivischen Hotels habe ich dies versucht, sicherlich verfahren viele Reiseveranstalter ähnlich. Eine Zusammenarbeit baut sich nach der direkten Variante auf Messen meist mit kleinen Veranstaltern und meist mit den ersten Kunden auf.

Dazu kann auch gleich eine Hotelplattform eingebunden und als *Affiliate abgerechnet werden. Bei unserem Visadienst störte die Werbung, und Einnahmen wurden so nicht generiert.

Ferner bleibt am wirkungsvollsten die bisherige Schiene. Weiterhin schreiben, Inhalte einstellen und hoffen, dass die Arbeit einmal honoriert wird.

Zu den Webseiten

Ein guter Grundstock ist gelegt. Zahlreiche Fotos aus Pixabay sind zu den Reisezielen vorhanden, erste Beiträge ebenfalls verfasst. Alle Webseiten sind mit den Vorlagen «Twentyseventeen» und «WordPress» erstellt.

Bali
Malediven
Seychellen

*Affiliate;als Mitglied aufnehmen