Plädoyer für den langen Atem bei Vitalreisen

Manchmal ist der Weg zur Gesundheit kein Spaziergang, sondern ein steiler Aufstieg. Das gilt für den eigenen Körper ebenso wie für den Aufbau eines Herzensprojekts. Wer mich kennt, weiß, wie intensiv ich mich aktuell dem Thema der Vitalreisen widme. Doch hinter den Kulissen ist es ein stetiger Kampf gegen Windmühlen, Ignoranz und festgefahrene Branchenstrukturen.

Der Rückschlag als Wendepunkt

Ich habe viel Zeit und Energie in eine Website für Franzensbad investiert und gezielte Kampagnen geschaltet. Das Ergebnis war ernüchternd: Ich investierte Zeit und Geld und die erhoffte Anerkennung blieb aus. In solchen Momenten stellt sich unweigerlich die Sinnfrage. 

Doch meine Reaktion darauf ist eine klare „Jetzt erst recht“-Strategie. Wenn die externe Anerkennung fehlt, muss die Kraft von innen kommen. Ich habe mich entschieden, tiefer in die Materie einzutauchen und mir umfassendes Know-how über Ernährung, Bewegung und moderne Wellness-Konzepte anzueignen. Während ich die Konzepte für Bäderreisen kontinuierlich verbessere, wächst mein Netzwerk durch neue Plattformen für Reiseziele wie Albena oder Heviz stetig weiter.

Die Mauer aus Budget und Bürokratie

Die Realität im Tourismusmarketing ist oft schmerzhaft. Offizielle Stellen und Verbände arbeiten bevorzugt mit grossen PR-Agenturen zusammen, solange die Budgets sprudeln. Innovative Ideen von außen werden selten aufgegriffen, und eine echte Zusammenarbeit kommt kaum zustande. Es ist frustrierend mitanzusehen, wie wertvolle Ressourcen in unmotivierte Strukturen fliessen, während es in vielen Verkaufsorganisationen an der nötigen Entscheidungskompetenz oder den Mitteln fehlt, um echte Chancen zu ergreifen. Meine Arbeit wird oft ignoriert, anstatt als Potenzial für den Sektor gesehen zu werden.

Ein mutiger Weg durch den Widerstand

„Da muss ich durch“ – das klingt vielleicht hart, aber es ist ein notwendiger und mutiger Ansatz. Auch wenn das Desinteresse der Branche enttäuscht, arbeite ich weiter. Dieser Weg bringt mir persönlich einen festen Tagesablauf und im besten Fall eine stabilere Gesundheit. Ich lerne täglich dazu, wie man Vitalität auf Reisen wirklich lebt, und profitiere selbst von diesem Wissen. Es ist ein Prozess des Durchhaltens, der mich unabhängig von der Bestätigung durch andere macht. Der Weg der Vitalreisen bleibt steinig, aber ich gehe ihn weiter, weil er Sinn stiftet – als Tagesablauf und schöne Websites.




Das Ende der Gefälligkeit als Defluencer

Sind wir mal ehrlich: Der klassische Reisejournalismus ist am Ende. Er schaffte sich selbst ab, indem er zum verlängerten Arm der PR-Abteilungen wurde. In einer Welt, in des «Overtourism» ganze Landstriche zerstört, servieren wir dem Leser weiterhin weichgespülte Hochglanz-Märchen. Damit muss Schluss sein. Die Zeitungen haben aufgehört, Recherche-Reisen zu finanzieren und möchten nur noch Reise-Werbung sehen. 

Die Wahrheit verkauft sich – Nur keiner traut sich

Während Influencer mit Weichzeichner und Filtern den zehnten überfüllten Strand als „einsames Paradies“ verkaufen, frage ich mich: Wo bleibt die Realität? Wir wissen alle, dass schlechte Nachrichten die höchste Aufmerksamkeit erregen. Weshalb also verschweigen wir sie im Tourismus?

In Franzensbad habe ich es gewagt: Ich habe über ignorante Behörden geschrieben, über Einheimische, die den Gast nur noch als wandelndes Portemonnaie sehen, und über Personal, das innerlich längst gekündigt hat.

Der Preis der Wahrheit: Funkstille

Natürlich hat Ehrlichkeit ihren Preis. Wer nicht bereit ist, als kostenloser Werbetexter für Hotels zu fungieren, wird ignoriert. E-Mails bleiben unbeantwortet, Einladungen bleiben aus. Der Markt unterstützt keinen kritischen Geist, er sucht nach willfährigen Multiplikatoren.

Aber wissen Sie was? Geschenkt. Wenn das „Honorar“ für Journalismus darin besteht, die Klappe zu halten, dann verzichte ich lieber auf den kostenlosen Hotelaufenthalt. Selbst der kostenlose Hotelaufenthalt ist heute zu einem Glückspiel geworden, die Budgets fehlen angeblich. 

Vom Reisebericht zur echten Vision

Wenn die Reisebranche keine Kritik verträgt, suche ich die Substanz eben woanders. Ob bei Peaceland.berlin oder als Liedermacher mit der Musikpartei – dort geht es um echte Begegnung, nicht um inszenierte Lebensfreude für den nächsten Instagram-Post.

Ich lerne jetzt das Handwerk des Defluencers. Warum?

  1. Weil die Leute die Nase voll haben von Fake-Paradiesen.
  2. Weil echter Journalismus beide Seiten braucht – vor allem die dunklen.
  3. Weil „Bad News“ die einzige Sprache ist, die in der Informationsflut noch Gehör findet.

Meine Frage an die Branche: Haben wir den Mut, die Fratze des Tourismus zu zeigen, oder schreiben wir uns weiter gegenseitig in den Ruin der Belanglosigkeit?




Wo bleiben die Socken von Google?

Standpunkt an politik@google.com zur Schattenwelt

Manchmal reicht es nicht mehr, nur Sterne zu vergeben. Manchmal muss man Ross und Reiter beim Namen nennen.

Als Google Local Guide Level 8 habe ich jahrelang meine Zeit, mein Wissen und meine Fotos in einen Algorithmus investiert, der am Ende vor allem eines produziert: Profit für einen kalifornischen Milliardär. Doch als ich versuchte, auf echte Probleme aufmerksam zu machen, begegne ich nur Schweigen. Das betrifft beispielsweise Informationen über den öffentlichen Verkehr, die Frage nach einer besseren Information zur Toilettensuche für die Erleichterung außer Haus oder Hinweise auf fehlerhafte Daten und mangelnde Unterstützung.

Deshalb habe ich mich direkt an die Lobbyabteilung von Google gewandt, die für das Image und die politische Landschaft zuständig ist.

Meine E-Mail an Google (Januar 2026):

„Liebe Lobbyisten von Google,

Auf meine E-Mails keine Antwort, Verdacht: scheissegal, was der schreibt. So gibt es halt einen Blog, den auch andere lesen können: reisemarken.com/local-guide

Meine Projekte werde ich fortführen, in der Hoffnung, dass Google zu seinen ursprünglichen Werten zurückfindet und ähnlich wie die Migros an die Kunden verschenkt wird.

Gruss“

Warum dieser Blog jetzt existiert

Wenn ein Konzern so groß wird, und ihm die Meinung seiner wichtigsten „Mitarbeiter“ (denn nichts anderes sind Local Guides, nur eben unbezahlt) egal ist, dann stimmt etwas nicht mehr im System.

Ich habe keine Lust mehr, die digitale Infrastruktur für ein Unternehmen zu pflegen, das nicht einmal den Anstand besitzt, auf fundierte Kritik zu reagieren. Google hat den Bezug zu seinem ursprünglichen Versprechen verloren. Während wir im Regen stehen und Fotos von Cafés knipsen, um die Karte aktuell zu halten, fließen die Milliarden in Lobbying und Dividenden.

In diesem Artikel ziehe ich Bilanz

  • Weshalb Level 8 in Wahrheit ein „Opfer-Level“ ist.
  • Wie Google die Hilfsbereitschaft der Nutzer als Gratis-Datenquelle missbraucht.
  • Und warum ich meine Expertise vor allem auf meinen eigenen Plattformen pflege und
  • dennoch gerne die Anwendungen von Google für meine Arbeit nutze.

Wie ich Milliarden für Google scheffle und nicht mal Socken bekomme

Man muss es sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ich bin Local Guide Level 8. Das ist kein Hobby mehr, das ist fast schon ein unbezahlter Job. Ich habe tausende Male Öffnungszeiten korrigiert, Speisekarten fotografiert und dadurch beispielsweise Touristen in Franzensbad vor «Knöllchen-Fallen» gewarnt.

Der Lohn für diese Mühe? Ein digitales Abzeichen in meiner App. Ein kleiner oranger Stern. Und sonst? Nichts. Nicht mal die legendären Google-Socken, von denen man in Foren liest, haben den Weg in meinen Briefkasten gefunden. 

Willkommen in der Matrix der Gratis-Arbeit

Das Geschäftsmodell von Google Maps ist genial wie bösartig: Man nehme die Hilfsbereitschaft von Menschen, verpacke sie in ein «Level-System» (Gamification für Fortgeschrittene) und lasse sie die ganze Drecksarbeit machen.

Während wir Guides mühsam versuchen, die Karte aktuell zu halten, verkauft Google die so verifizierten Daten an Werbetreibende, wie z.B. Lieferdienste. Wir sind die Ameisen, die den Bau schleppen, während der Konzern den Honig erntet.

Damit Geld verdienen? Unmöglich. Google liefert keine Statistiken; vielleicht einmal, «dein Bild wurde 700’000 mal aufgerufen und …» Damit lässt sich kein Portfolio kreieren. Damit lokale Veranstaltungen, beispielsweise zu gemeinsamen Kneipentouren via Google Maps aufzurufen? Unmöglich! Oder dadurch als lokaler Reiseführer gebucht zu werden, ist ebenso nicht realisierbar. Das will Google nicht. Am Ende kommt das metaphorisch gesehen prekären Arbeitsplätzen in einem Konzern gleich, dessen Spezialisten sechsstellige Jahreseinkommen beziehen, während die breite Masse der Beschäftigten aussen vor bleiben. 

Wenn der Algorithmus die Realität ignoriert

Als Level-8-Guide sehe ich täglich, wo das System versagt. Oft sind Restaurants geschlossen, oder die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung stimmen nicht mit den Angaben auf Google Maps überein. Auch in den Profilen wimmelt es nur so von falschen Telefonnummern. Aber weshalb sollte ich das tun?

Sobald ich versuche, als Experte vor Ort Ordnung in das digitale Chaos zu bringen, stoße ich auf eine Wand. Google will meine Fotos, aber meine Organisation einer Community wird unterbunden; ganz genau so, wie meine fundierte Kritik am System unterbunden wird. Der Riese stellt sich hier einfach quer. Man möchte uns demnach als anonyme Daten-Zulieferer behalten, nicht als mündige Experten.

Der Wettbewerber OSM (Open Street Map) ist eine wunderbare Einrichtung. Doch dazu fehlen belastbare Daten. Hier fehlt ein cleveres Geschäftsmodell und leider auch die Bekanntheit und Unterstützung durch die Behörden. 

Die Konsequenz: Meine Expertise gehört mir

Nach Jahren des Punktesammelns habe ich eine Lektion gelernt: Echtes Wissen ist eine Währung. Deshalb habe ich mit vielen Websites begonnen, um meine Inhalte strukturiert zu veröffentlichen. 

Dabei nutze ich die kostenlosen Google Apps als gute Informatikwerkzeuge und erfreue mich am Assistent Gemini. In einer Diskussion mit Gemin ist die Idee für diesen Artikel entstanden. Weiterhin nehme ich auch Einträge in Foren vor, obwohl ein direkter Austausch mit Google besser wäre. Google findet sich zumindest als Ansprechpartner mit starker Präsenz auf dem WordCamp Europe. E-Mails an Google dagegen landen im Nirvana.

Auf meinen Websites bestimme ich die Regeln und richte mich nur knapp nach Google. Irgendwie werden meine Beiträge dennoch gefunden. Mit Reisezeit.ch habe ich einen starken Auftritt als Reisejournalist. Auch sind unsere vielen Reisethemen mit einfachen Namen, wie «Kaffee», «Schoko», «Velo», «Auto», «Salz», «Vital», «Märchen» legendär. 

Hier bin ich kein «Opfer» des Algorithmus, sondern ein Mensch mit Namen und echter Erfahrung.

Fazit: Spart Euch die Punkte, gebt uns Fakten

An alle, die noch fleissig Punkte sammeln: Fragt Euch mal, was dieser Stern wirklich wert ist, wenn ihr das nächste Mal im Regen ein Foto von einem Mülleimer macht, nur um das nächste Level zu erreichen. Es existiert eine Plattform, welche ein Ranking aufstellt, doch darauf befinden sich eben auch Local Guides Milliardäre, die unerreichbar bleiben.
Google Local Guide Ranking

Ich für meinen Teil konzentriere mich jetzt auf meine eigenen Marken. Natürlich pflege ich Google Maps weiter und versuche dabei auf meine eigenen Beiträge zu verweisen. Die Zahlen, die ich dadurch generiere, sind eindrucksvoll, und Socken habe ich genug. Doch von einem Konzern wie Google darf man weitaus mehr erwarten. Etwa indem Google die Google Local Guides ernst nehmen und eine Community aufbauen würde, so wie es WordPress versucht, wären das echte Lösungsansätze.




Die Ära der Provisionen ist vorbei

Die Erschließung neuer Märkte ist für jede Destination eine strategische Herausforderung. Wie holt man ein grosses, facettenreiches Resort wie das bulgarische Albena, eine einzigartige Kombination aus Ferien, Wellness und Kurort, erfolgreich in den anspruchsvollen Schweizer Markt? Die Schweiz bietet exzellentes Potenzial: hohe Ausgaben pro Auslandsreise und eine wachsende Nachfrage nach Gesundheits- und Präventionsferien.

Der Schlüssel liegt nicht in kurzfristigen Aktionen, sondern in der langfristigen, strategischen Investition der Destination. Ein mir vorliegendes Marketing und Vertriebsangebot für Albena in der Schweiz (siehe Anlage) dient als hervorragendes Fallbeispiel für die notwendigen Grundlagen eines Markteintritts im modernen Tourismus.

Die Notwendigkeit der Investition – Strukturen schaffen Vertrauen

Wenn eine Destination in einen neuen, anspruchsvollen Markt wie die Schweiz eintritt, muss sie investieren. Diese Ausgaben sind nicht optional, sondern die Basis für eine langfristige Zusammenarbeit. Oft fehlen die Budgets und die Gelder sollten dosiert, aber eben auch langfristig bereitstehen.

Lokale Glaubwürdigkeit

Eine eigene, dezidierte Anlaufstelle im Markt mit einer Schweizer Domain (.ch) und einer lokalen Kontaktperson ist heute zwingend. Diese Fixkosten muss die Destination über Jahre hinweg tragen, um die Wahrnehmung von Sicherheit und Qualität zu stärken. Oft ist es sinnvoll, mehrere Partner ins Boot zu nehmen, zum Beispiel, dass mehrere Hotels gemeinsam eine Repräsentanz beauftragen.

Fundierte Recherche

Jeder strategische Schritt, jede gezielte Marketingkampagne basiert auf umfangreichen Recherchen und Marktanalysen des lokalen Partners. Diese Arbeit muss ebenfalls langfristig gedacht werden. Denn nur so können Erfahrungen immer wieder reflektiert und die richtigen Massnahmen abgeleitet werden.

Das beiliegende Angebot analysiert die Realität des modernen Vertriebs korrekt: Im Internet-Zeitalter ist die Nachverfolgung, welcher Vermittler am Ende eine Buchung initiiert hat, kaum mehr möglich. Die Buchung kommt irgendwo, auf der eigenen Webseite, einem OTA oder im Reisebüro, zustande.

Daher ist eine rein provisionsbasierte Vergütung weder fair noch praktikabel. Der Fokus muss auf der Anerkennung der erbrachten Leistung liegen.

Persönlicher Einsatz im Verkauf

Der Auf- und Ausbau von Netzwerken zu relevanten Multiplikatoren wie Ärzten, Kliniken und Seniorenorganisationen (z.B. Pro Senectute) erfordert zeitintensive, persönliche Überzeugungsarbeit. Das ist keine automatisierte Leistung, sondern klassischer, harter Vertrieb. Es braucht immer eine persönliche Beziehung.

Strategisches Marketing-Management

Die laufende Betreuung, Optimierung und das Kampagnen Management für gezielte Zielgruppen sind Leistungen, die fixe Budgets benötigen. Der lokale Partner investiert seine Expertise und seine Arbeitszeit, um die Grundlagen für künftigen Umsatz zu legen. Diese Leistung sollte über Stundensätze und feste Budgets honoriert werden. Nur so wird der lokale Experte dazu befähigt, sich auf den Aufbau zu konzentrieren, statt der Jagd nach einer schwer nachweisbaren Provision.

Fazit

Eine Partnerschaft auf Augenhöhe

Der Erfolg von Destinationen wie Albena in Märkten wie der Schweiz erfordert eine langfristige Ausrichtung. Ebenso wie bei Franzensbad habe ich auch für Albena eine Webseite für den Schweizer Markt erstellt. Ich bin guter Hoffnung und wünsche mir:

Langfristige Investitionen der Destination in die lokalen Marktstrukturen

Die Anerkennung der Vertriebsleistung durch fixe Vergütungen, die den persönlichen Einsatz und die Recherchearbeit wertschätzen. Mit einer solchen klaren, transparenten und leistungsorientierten Strategie lässt sich eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe schaffen. Dies ist die einzige Basis, um im anspruchsvollen Schweizer Reisemarkt nachhaltig Gäste zu gewinnen.

Ihre Meinung ist gefragt!

Was denken Sie? Welche Erfahrungen haben Sie im Vertrieb neuer Destinationen in Zeiten des Online Vertriebs gemacht? Ist die provisionsbasierte Vergütung tatsächlich überholt, wenn es um den langfristigen Markenaufbau geht? Nutzen Sie die Kommentarfunktion, und teilen Sie uns Ihre Perspektive mit!




Mehr Nachhaltigkeit mit Werbung!

Nachhaltigkeit im Tourismus – ein Schlagwort, das oft herangezogen wird, doch wie sieht die Realität aus? Reisegäste träumen von Sonne, Strand und Meer, und die Tourismusindustrie liefert genau das. Beliebte Urlaubsorte wie die Nord- und Ostsee sind allein schon deshalb längst überfüllt, was erfordert, dass die Menschen sich davon distanzieren.

Sind Nahreisen eine nachhaltige Ressource?

Aber stimmt das wirklich? Ein genauer Blick auf die Zahlen wäre nötig, um zu prüfen, wie stark solche Regionen ausgelastet sind, und ob Alternativen dazu nicht längst überfällig wären. Auf touristischen Konferenzen wird dies kaum diskutiert. 

Eine Alternative könnte das Baden in Seen sein – doch hier wird es kompliziert. Naturschutzauflagen oder private Besitzansprüche verhindern vielerorts den freien Zugang. Gerade in der Schweiz zeigt sich, wie exklusiv manche Badeplätze organisiert sind: Der Zugang ist oft den Eigentümern oder einer exklusiven Gruppe vorbehalten. Weshalb wird diese Ungleichheit so selten thematisiert?

Alternativen Wander- und Radreisen

Nachhaltige Alternativen wie Bus- oder Zugreisen sowie Wander- und Radferien hätten natürlich das Potenzial, den Tourismus umweltfreundlicher zu gestalten. Dennoch setzt die Reiseindustrie weiterhin auf Flugreisen. Ein Beispiel: Auf der Ferienmesse in Bern blieben die Stände der Busanbieter weitgehend leer

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, während sich die Besucher auf die Fernreiseangebote stürzten.

Weshalb ist das so? Oft wird damit argumentiert, dass die Kunden dies so wünschen. Doch ist das die ganze Wahrheit? Nachhaltiges Reisen ist häufig teurer

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, und es fehlt an engagierter Werbung für umweltfreundliche Alternativen. Ein stärkeres Marketing für Bus- und Bahnreisen oder regionale Erlebnisse könnte viel bewirken.

Fazit

Die Reiseindustrie sollte sich wirklich fragen, ob sie tatsächlich die Nachfrage selbst erfüllt, oder ob sie selbst die Erwartungen ihrer Kunden formt. Ein Umdenken ist nötig; weg von überfüllten Stränden und exklusiven Badeplätzen, hin zu einer Reisephilosophie, die Natur, Mensch und Geldbeutel gleichermaßen berücksichtigt. Nachhaltigkeit darf kein Nischenprodukt bleiben, sondern muss zur neuen Norm werden.

Leider ist die Reiseindustrie weit davon entfernt, eine Wende einzuleiten. Das DeutschlandTicket und damit verbundene Reisen werden verhältnismässig selten beworben. Fast alle Reisenden wollen möglichst viele Fernreisen unternehmen, und um Alternativen aufzuzeigen, wird kaum in Werbung investiert.

In folgendem Artikel wurde das Thema Nachhaltigkeit bereits näher erläutert;

Mit unseren Reisethemen greifen wir viele Themen auf, die dem Reisen Packendes verleihen. Auch zu vielen europäischen Ländern haben wir umfangreiche Informationen.




Top 10 – meine wichtigsten Webseiten

Welche Webseiten werden von uns am meisten betreut? Dies ist einerseits dem persönlichen Interesse geschuldet, andererseits der Kombination mit anderen Projekten und zu guter Letzt auch den geschäftlichen Zielen:

Liedermacher

Ich bin Liedermacher und mit der Gitarre unterwegs. Auf der Webseite sind alle Lieder veröffentlicht sowie viele Informationen zu mir. Die Lieder verlinke ich häufig. Mit den Liedern gehe ich auf andere Leute zu und untermale mit ihnen meine Projekte.
zurfluh.de

Marketing

Meine Gedanken zu Marketing befinden sich vor allem auf der Webseite über Reisemarken, doch auch auf jenen über Tourismusmarketing und lokales Marketing. Überdies beschäftige ich mich auch in meiner Beschreibung über die Reisebranche oder Tourismusberatung intensiv mit diesem Thema. Es sind zahlreiche Beiträge dazu veröffentlicht, und ich teile mein Wissen gern. Hinzu kommt, dass ich eine relevante Ausbildung zum PR-Assistent absolviert habe;
reisemarken.com.

Reisejournalismus

Seit 2016 bin ich als Reisejournalist unterwegs. Während dieser Zeit konnte ich viele Pressereisen unternehmen, wobei ich einen Großteil selbst finanziere. Ich arbeite für die European News Agency und publiziere auf meinen vielen Webseiten. Der Reisejournalismus ist – inklusive aller Webseiten – mit hohen Investitionen verbunden. 
reisezeit.ch

Internet

Meine Webseiten gestalte ich mit WordPress und gebe mein Wissen gern weiter. Einerseits veranstalte ich Meetups , andererseits gestalte ich Webseiten und beschäftige mich mit Webapps. Dafür investiere ich viel Zeit. Dadurch bin ich mit dem Schaffen von Inhalten sehr vertraut. Mittlerweile habe ich mehr als 200 Webseiten erstellt. 
pwa.vision

Märchenreisen

Reisethemen machen einen Schwerpunkt meiner Arbeit aus. Diese sind alle in einem Verzeichnis aufgegliedert und deren Domainendungen lauten «.reisen». Dabei sind schöne Themen entstanden, viele davon sind erfolgreich im Markt positioniert und bieten viele Informationen. Mit monatlich über 40’000 Aufrufen dürfte Märchenreisen ein Marktführer sein.
maerchen.reisen

Visadienst

Immer weniger Visa werden für Schweizer benötigt, und wenn, dann können e-Visa beantragt werden. Die Zeit, mit der Einholung von Reisevisa Geld zu verdienen, ist vorbei. Es gibt Drittländer, für die sich die Beschaffung von Visa schwierig gestalten, dazu dient die Webseite über den Visadienst als gute Informationsquelle. Auch der Columbus Reiseführer ist mittels jedem einzelnen Land auf der Webseite eingebunden.
visadienst.ch

Slowenien

Zu zahlreichen Ländern verfasste ich Webseiten. Einige davon sind mit den Länderinformationen der GIZ angereichert. Nur wenige Länder besuchte ich zwar selbst, doch bereitet mir jeder Besuch enorme Freude. Die entsprechenden Länder sind alle auf der Webseite Reisen.international gelistet, einschließlich der beiden Flüsse Donau und Wolga. Mit viel Idealismus habe ich eine touristische Webseite zu Slowenien aufgebaut.
slowenien.reisen

Schokoreisen

Zu Beginn gestaltete ich eine Webseite , die sich rund um den Kakao und rund um Reisen in Kakaoländer beschäftigt. Jedoch schätze ich mittlerweile die Chancen höher ein, Reisen in der Schweiz zu organisieren. Dies mache ich unter dem Namen Schokoreisen. Viele Schokofabriken habe ich bereits besucht und von einigen Aktien gekauft. Auf Aktionärsversammlungen halte ich Reden und erinnere dabei auch an Fairtrade. Zudem spreche ich mit Konsumenten. 
schoko.reisen

DeutschlandTicket

Jeden Monat bereise ich für ein paar Tage mit dem öffentlichen Verkehr Deutschland. Dabei besuche ich viele kleine Orte und reichere so meine Reisethemen an. Ursprünglich erstellte ich eine Webseite , um meinen Ärger über die Deutsche Bahn kundzutun. Heute beleuchtet die Seite auch die Verkehrspolitik in Deutschland.
deutschlandticket.reisen

Schweiz

Die Schweiz ist mein Lebensmittelpunkt, und ich sollte hierzu viele Inhalte schaffen. Schliesslich besitze ich das GA und kann bequem an alle Orte gelangen. Zudem könnte ich hier meine «Marketingkenntnisse unter Beweis stellen. Die Themen zu Käse, Schokolade und Uhren sind eng mit meinem schweizerischen Projekt verbunden, zumal diese drei Produkte immerhin als typisch schweizerisch gelten.
schweiz.reisen

Ich habe alle meine Websites nach verschiedenen Rubriken eingeteilt. Hier kann weiter gestöbert werden:

Länder und Regionen, das Verzeichnis heisst Reisen.International
Reisethemen, dazu das Verzeichnis Themenreisen
Ideen für die Touristik
Internetprojekte, die unsere Arbeit stärken




Mehr Empathie als die Profis?

Ein junger Mann, Jonas, steht mit einem unscheinbaren Stand auf der F.re.e München. Sein Angebot: Ferien in den Bungalows der Villa Oasis. Sie befinden sich 280 km südlich von Acapulco an der Pazifikküste Mexikos. Jonas hilft seinem Onkel, der Besitzer zweier Gästehäuser, und möchte den Tourismus nach Troncones bringen.

Bericht über den Strand von Troncones

Er hat einen Prospekt vorbereitet und USB-Einsteckkarten mit dem Logo gelasert. Alle Werbegeschenke hat er bei der Metro gekauft, Tortillas und Getränke mit Bezug auf die besagte Region, diese liebevoll mit Aufklebern versehen oder die entsprechenden Kartons gestempelt. 

Seine Informationen sind knapp; seine Webseite und 10% Messerabatt. Im Hintergrund auf einem Bildschirm läuft ein Video.

Die Webseite der beiden Bungalows;
Webseite von Villas Oasis

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, Troncones

Die Arbeit macht Jonas aus Überzeugung. Er springt förmlich ins kalte Wasser, Hilfsbereitschaft gegenüber seinem Onkel.   

Ich suche bei etablierten Reiseveranstaltern in der gleichen Halle die Zusammenarbeit. Dies, um Beiträge zu Ländern zu schreiben und Reiseideen zu veröffentlichen. Mir geht es, wie so vielen hier, darum, den Tourismus zu stärken. Mein Anliegen bringe ich danach zu Papier, ernte oftmals ein müdes Lächeln und werde oft nie wieder etwas von potenziellen Kunden hören.

Für Jonas und seinen Onkel wünsche ich jedenfalls viel Erfolg. Schön, wenn wieder mehr Idealismus und Begeisterung die Touristik erreichen. Es gibt sie noch, jedoch scheint zunehmend das Geld in den Vordergrund zu rücken. Stattdessen müssten wir uns vielmehr gegenseitig helfen. Aber Tourismus ist ein Haifischbecken. Durch das Internet hat sich der Konkurrenzkampf verschärft

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, they suggest to prevent U.S. where they can not clarify it.

, künstliche Intelligenz wird noch mehr wüten als bisher. Wir brächten mehr «Jonas». Denn so viele Menschen möchten reisen, und Tourismus kann den Menschen so viel geben.




Logo Entwicklung – hilft künstliche Intelligenz?

Zu jeder Marke möchten wir ein Logo entwickeln. Die ersten Versuche starteten wir selbst. Später vergaben wir Aufträge an die Freelancer Plattform Upwork, und schliesslich fanden wir endlich einen Grafiker in der Ukraine, der uns mehrmals Logos anfertigte. Die Zusammenarbeit endete mit dem Krieg, jede weitere Kontaktaufnahme scheiterte. 

Wir haben Verständnis für die Gagen der Grafiker. Jedoch müssen wir dafür erst einmal genug Einnahmen haben, und darin hapert es. Schliesslich kauften wir Programme, doch brachten damit nur wenig zustande. 

Derzeitig meine Versuche mit DALL-E, einem Text-zu-Bild-Generator, am Beispiel von einer unserer Homepage (zu Burundi) ist zu sehen, dass sich mit DALL-E der ideale Prompt setzen lässt: Dieser ist auf Englisch, denn normalerweise wird für die KI-Anwendung Deutsch übersetzt. Aber dadurch schon entstehen schon erste Missverständnisse:

Create a logo for ‚Burundireisen‘, a company specializing in travel to Burundi. The design should feature a central image of colorful traditional Burundian drums. Include the company name ‚Burundireisen‘ , ensuring it’s written as one word in a font that is both elegant and easy to read. The logo should have a professional and inviting appearance, capturing the vibrant essence of Burundi’s culture. Importantly , the background of the logo needs to be transparent for versatile application across various media. The entire design should be optimized for clarity and visual impact within a compact size of 10 x 4 cm.

Das Ergebnis ist nicht stimmig – trotz mehrmaliger Versuche. Wir können die Rechtschreibfehler nicht beseitigen. Wahrscheinlich müssten wir dazu die Arbeitsschritte zerlegen; die jeweiligen Bilder und die einzelnen Textpassagen. Ohne grafische Handfertigkeit wird dies kaum funktionieren. 

Dennoch sollten wir sie voranbringen. Denn sehr vielen Reisemarken fehlt noch ein Logo. Uns sind die Hände gebunden, wahrscheinlich müssen wir einen Kompromiss eingehen, indem wir Bilder generieren und DALL-E zusammen mit den Logoprogrammen gestalten. Andererseits empfehlen wir jedem Unternehmen ein gutes Erscheinungsbild sowie Bildmaterial mit einer Agentur zu erarbeiten. Eine solche Investition vorzunehmen, wäre wirklich lohnenswert.

Schliesslich haben wir es im März 2025 doch geschafft, unsere Logos fertigzustellen. Wir arbeiten mit Canva, wo umfangreiche Bibliotheken vorliegen. Manchmal lassen wir uns ein Bild von DALL-E erstellen, den Logo-Text bauen wir später mit Canva ein. Hierzu zwei Beispiele:

Dennoch gefallen uns die klassischen Logos besser, hier ein paar Beispiele

Ganz klar, die KI hilft. Sofern die entsprechenden Mittel vorhanden sind, ist es in jedem Fall eine gute Investition, einen professionellen Grafiker einzubinden. Die Arbeit mit KI soll dazu beitragen, dass die kreative schöne Arbeit bei uns bleibt. Dank der mit KI eingesparter Zeit, sollte es unser Ziel sein, uns mehr um jene Sachen kümmern zu können, die uns guttun.




Einträge bei WikiVoyage oder WikiTravel

Wikipedia ist das führende Lexikon und wird gern im Internet zitiert. Jeder Artikel ist mit Quellen angereichert und sicherlich eine Basis für die KI. Wikipedia-Einträge benötigen eine hohe Relevanz. Nun bestehen auch von Wikimedia mehrere Plattformen, darunter WikiVoyage. Es ist eine Abspaltung von WikiTravel gewesen, nachdem die Plattform verkauft wurde. Heute wird WikiTravel nur wenig gepflegt.

Die Hürden für einen Eintrag sind tief. Alles, was mit Reisen zu tun hat, kann dort dazu gepackt werden. Es existieren bereits viele Beiträge. Alles, was mit Reisen zu tun hat, kann dort dazu gepackt werden. Es existieren bereits viele Beiträge. Doch beide Plattformanbieter ermuntern das Personal von Hotels und Sehenswürdigkeiten sich einzutragen. Zahllose Infos haben wird auf unseren Webseiten gesammelt. Unser riesiges Repertoire wartet geradezu darauf, dank Wikivoyage aufgewertet zu werden.

Wie weiter? Auch anhand der Tatsache, dass TripAdvisor und Google starke Wettbewerber sind, ist diese Frage gerechtfertigt. Auf letztere Plattformen ist es übrigens einfacher, Inhalte zu stellen. Es wäre durch diese auch möglich, Arbeiten nur noch auf öffentliche Plattformen zu lenken und die eigenen Webseiten Links zu setzen.

Zahllose Infos haben auf unseren Webseiten gesammelt. Unser riesiges Repertoire wartet geradezu darauf, WikiVoyage sowie WikiTravel zu füllen. Wie allerdings könnten wir daraus Nutzen ziehen? «Vom Internet» werden solche Informationen kostenlos erwartet. Aber Recherche ist schon allein aufgrund der Mehraufwände von Reisespesen kostspielig, und vielen Touristikern direkt vor Ort fehlt auch die Zeit, um für Reiseunternehmen zu recherchieren.

Gerne freuen wir uns auf Ihre Meinung oder Ihren Rat dazu!

Prima könnten wir uns ebenso vorstellen, gemeinsam mit Tourismusverantwortlichen Inhalte zu begutachten und zu optimieren – oder eben Aufträge von Hotels zu generieren. Indes steht das Internet für Vielfalt, und gerade deshalb sollten wir unsere Plattformen belassen.




Meine Kontakte sind mein Kapital

Unser Wirtschaftssystem fusst oft nur auf Wettbewerb, statt auf ein Miteinander. Selbst im Tourismus, der sich weitgehendst am Menschen orientieren sollte. Gänzlich jeder hofft, ein Geschäft damit zu machen, Kooperationen sind selten. Meistens werden solche auch nur organisiert, um gewisse Kosten einzuspielen, wie beispielsweise durch Messen. In der Regel finanzieren Mitaussteller der jeweils gleichen Ländern deren Stände.

In meinem Alltag erlebe ich , wie es nach meiner Überzeugung nicht sein sollte:

  1. Argentinien veranstaltet eine Roadshow für handverlesene Einkäufer. Ich erfahre an einem kommenden Mittwoch führt Argentinien einen Workshop für Einkäufer durch, nicht aber den Ort dafür. Die Schweizer Reiseanbieter hüllen sich ebenfalls in Schweigen, und Argentinien Tourismus antwortet nicht. Für unsere Länderseite zu Argentinien wären neue Beiträge über touristische Angebote publik geworden , wäre das anders – besser abgelaufen.
  2. Mit einem Verbandsvertreter, der in Verbindung zu einer Hochschule steht, möchte ich zu meinen Webseiten über den Mittleren Osten sprechen, ein unverbindliches Gespräch. Ich lade diese Hochschule ein, um ihre Erfahrungen mit Saudi Arabien zu teilen. Dieser Kontakt wäre von Bedeutung. Daher habe ich im Vorfeld viel Arbeit auf mich genommen. Mir wird ziemlich kurzfristig abgesagt. So etwas wirkt auf mich wie: «Jeder soll selber schauen, wie er zurechtkommt.»
  3. Nicht wenige PR-Agenturen möchten auf ihren Anlässen nur führende Reisebüros, führende Veranstalter und renommierte Medien zulassen. Dies, weil somit die Chancen auf erfolgreiche Geschäftsbeziehungen gravierend steigen. Daher werden meine Anfragen in letzter Zeit immer seltener beantwortet.
  4. Ich reise in eine Stadt zu einer Tagung und bitte die Tourismusinfo um Informationen. Niemand telefoniert dort, um zu meinen Gunsten Infos einzuholen. Im Gegenteil, anhand der Empfehlung der Touristikinfo zu meiner Anfrage sollte ich mich einfach allein auf der Webseite kundig machen.

Fazit

Ich bin schon sehr lange in der Reisebranche tätig und kann daher bezeugen, dass der Egoismus und womöglich auch Geldgier in der Branche zunehmen. Geldgier betrifft natürlich nicht jene Touristiker, denen in *heutig unsicherer Zeit der Handel ein Loch in ihre Kasse riss, welches sie durch Einsparungen an anderen Stellen wieder versuchen zu stopfen. Doch durch entsprechende Einsparungen fehlen der Austausch und innovative Ideen. Denn eine Teilnahme an Anlässen erfordert heute oft hohe Tagungsbeiträge. Auch Top-Referenten und Catering kosten heute mehr. Da sich diese womöglich stärker absichern möchten, verlangen sie ebenso mehr, was vielen potentiellen Besuchern eine Tagungsteilnahme erschwert. Auch deshalb scheinen lockere Gespräche, Begegnungen und Treffen auszusterben. 
* Anmerkung: Unsichere Zeiten gab es schon immer für Touristiker. Aber heutzutage versuchen sich höchstwahrscheinlich mehr davon , dadurch davor zu schützen, indem sie sich nicht mehr gegenüber allen anderen «Branchenkollegen» öffnen.

Engagierte Touristiker sollten hier gegensteuern und alle Beteiligten im Tourismus auf Augenhöhe gewinnen. Schliesslich lässt sich die Branche nur gemeinsam förderlich gestalten.

Wir begannen vor sieben Jahren ein Projekt, welches aktueller denn je ist.
Folgender Reiter führt zu diesem Projekt:

Überdies veröffentlichen wir auf der Webseite von IPS-Internetmarketing viele Ideen zum Tourismus.